Gefühlte Repräsentationskrise

„Hier kommen verschiedene Faktoren zusammen: Das Netzzeitalter ist das Zeitalter der gefühlten Repräsentationskrise. Man kann nun eigene Bestätigungsmilieus gründen, sich in eine spezielle Wirklichkeit hineingoogeln, und dann die Frage stellen: Woran liegt das eigentlich, dass das, was ich denke und das, was scheinbar die vielen anderen denken, dass das gar nicht in der Heimatzeitung meines Vertrauens oder in der großen Qualitätszeitung aus München oder aus Frankfurt vorkommt.“

Bernhard Pörksen, aus:

http://www.deutschlandradiokultur.de/luegenpresse-und-co-warum-die-medien-am-pranger-stehen.976.de.mhtml?dram:article_id=313496

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