iCloud-Fotomediathek: Unterwegs geht nix?

OS X Yosemite 10.10.3 runtergeladen, iOS 8.3 aufs Handy und aufs iPad, iCloud-Mediathek angeworfen, ein bisschen mit dem Sync rumgehampelt, über 1,6 GB Platzbedarf auf dem Pad gewundert – so weit, so schön. Alle Alben aus iPhoto tauchen auch auf den Mobilgeräten auf. Bisschen nervig: Um ein Foto anzugucken, muss ich etwas warten, bis es von der optimierten, schwachbrüstigen Darstellung das Foto geladen hat. Erkennt man daran, dass rechts unten eine Art Ladebalken in Uhrform sich füllt.

Nun aber: Mit dem iPhone und 3G in die weite Welt hinaus. Weiterlesen

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Kaum bin ich weg…

Das, Google, nehm ich Dir übel. Wie lange habe ich darauf gewartet, dass sich der exzellente Google-Kalender und meine geliebten Apple-Devices besser verstehen als sie es taten. Google hat mit seiner merkwürdigen Verwaltung mehrerer Kalender so seine Spezialitäten, die Macs möchten eh nicht so gern, dass der Kunde was anderes nutzt als Äpfel, und schon hampelt man mit unglaublichen Synchronisierungskrücken und Vertretungsfunktionen rum. 

Das feine  Calendars 5 machte das Leben schon deutlich angenehmer. Inzwischen habe ich beschlossen, den Google-Kalender aufzugeben und ganz auf iCal und Co. umzusteigen. Weil in der iPhone-App die Monatsansicht mit ihren nichtssagenden grauen Punkten aber eine echte Zumutung ist, nutze ich auf dem Fon weiter Calendars 5, jetzt eben synchronisiert mit iCal. Auf dem iPad Mini ist die native Apfel-App völlig in Ordnung.

Alles eingerichtet, alles prima – da kommt Google mit der Kalender-App für iOS um die Ecke, auf die ich sehnsüchtigst gewartet habe. Hilft nix, ich werd sie ausprobieren müssen.